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Wie das Umwelt-Bundesamt in einem jüngst veröffentlichten Beitrag mitteilt, hat sich die Weltbevölkerung in den vergangenen fünf Jahrzehnten verdoppelt, die globale Rohstoffgewinnung hat sich verdreifacht. Die veröffentlichten "Leitsätze einer Kreislaufwirtschaft" sollen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Anforderungen und Erfolgsfaktoren einer Kreislaufwirtschaft informieren. Die Leitsätze können ab sofort heruntergeladen werden.

Bis 2060 sollen laut Angaben die Rohstoffbedarfe von derzeit rund 90 Mrd. Tonnen auf bis zu 190 Mrd. Tonnen drastisch ansteigen. Um diese Herausforderung für Mensch und Umwelt zu meistern, sei eine konsequente Kreislaufwirtschaft unabdingbar. Im Zuge des "Aktionsplanes für die Kreislaufwirtschaft - Für ein saubereres und wettbewerbsfähigeres Europa“ hat das Umweltbundesamt an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerichtete Leitsätze erarbeitet, die unter anderem die Zielsetzungen, Gestaltungsräume und Handlungsmaßstäbe einer Kreislaufwirtschaft systematisch darlegen. Die neun Leitsätze sollen dabei helfen, ein gemeinsames Verständnis zur Kreislaufwirtschaft zu entwickeln und einen strategischen Orientierungsrahmen dafür zu schaffen, wie sie etabliert werden können.

Interessierte können die Leitsätze unter folgendem Link nachlesen und als PDF-Datei herunterladen: https://www.umweltbundesamt.de/themen/uba-veroeffentlicht-leitsaetze-fuer-die

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Umweltbundesamt veröffentlicht "Leitsätze einer Kreislaufwirtschaft"

Wie das Umwelt-Bundesamt in einem jüngst veröffentlichten Beitrag mitteilt, hat sich die Weltbevölkerung in den vergangenen fünf Jahrzehnten verdoppelt, die globale Rohstoffgewinnung hat sich verdreifacht. Die veröffentlichten "Leitsätze einer Kreislaufwirtschaft" sollen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Anforderungen und Erfolgsfaktoren einer Kreislaufwirtschaft informieren. Die Leitsätze können ab sofort heruntergeladen werden.
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Frost in der Tonne

vom 16.02.2018, 09:13 Uhr
Da die Fahrer der Entsorgungsfahrzeuge gerade in den Wintermonaten Schwerstarbeit zu verrichten haben, ist eine an die Witterungsverhältnisse angepasste Handhabung erforderlich.
Um dem Festfrieren vorzubeugen bzw. mit diesem meist in den frühen Morgenstunden auftretendem Problem umzugehen, gibt die AWG folgende Empfehlungen:
1. Der Boden der Bio-Tonne sollte mit Zeitungspapier, welches die Feuchtigkeit bindet, ausgelegt werden.
2. Sehr wirkungsvoll: Die Seiten des Behälters mit einem Spaten frei kratzen.
3. Bei kalter Witterung darauf achten, möglichst nur angetrocknete Bioabfälle in die Bio-Tonne einzufüllen, evtl. mit grobem Material (z. B. Äste, Zweige) mischen
4. Der Behälter sollte - wenn möglich - frostgeschützt stehen und erst am Abfuhrtag (bis 6.00 Uhr) an der Straße bereitgestellt werden.
Die AWG weist darauf hin, dass ein Freikratzen der Behälter nicht durch die Mitarbeiter erfolgen kann. Bei durchschnittlich 800 Behältern, die sie in einer Tour leeren, ist dies schlicht unmöglich. Die Kunden müssen die Behälter so bereitstellen, dass eine Leerung möglich ist.